Die Fahrt von Sapa (Vietnam) nach Muang Khua war nicht ohne. Die erste Etappe sind wir 11,5 Stunden mit dem Sleeperbus nach Dien Bien Phu
gefahren. Auf der Strecke lagen einige steile Pässe mit vielen
Serpentinen, eigentlich bestand fast die gesamte Strecke aus einer
Aneinanderreihung von Kurven. In der Nacht hat es stark zu regnen
angefangen, ausgerechnet an einer 20 Kilometer langen Baustelle in
den Bergen, der 2. Busfahrer musste immer wieder aussteigen um Steine
von der Strasse zu räumen. Zum Glück war es dunkel, so konnten wir
die steilen Abhänge nur erahnen. Wir hatten aber einen sehr guten
Busfahrer, schon etwas älter, hat er uns mit seiner Erfahrung sicher
ans Ziel gebracht Das mit den Busfahrern ist nicht immer so, da gibt
es Spezialisten die viel zu schnell fahren oder gerne auch total
übermüdet. Das macht dann keinen Spass!
In
Dien Bien Phu sind wir in den nächsten Bus umgestiegen und nach
weiteren 5 Stunden sind wir in Muang Khua angekommen. Dazwischen lag
noch der Grenzübergang nach Laos. Wir hatten ja Bedenken wegen
unsere nachgebesserten Visa (siehe Visa für Laos) es
gab aber keine Probleme. Wie bereits geschrieben mussten wir nur für
die imaginäre Fiebermessung und die Überstunden bezahlen - wir haben die
Grenze an einem Samstag überquert - und schon waren wir in
Laos.
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| Grenzübergang nach Laos |
In
Muang Khua haben wir eine Nacht verbracht. Ein nettes kleines Dorf am Nam Ou Fluss.
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| Muang Khua |
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| Boot-Anlegestelle Richtung Muang Ngoi |
Eine richtige Reiseroute
hatten wir nicht, nur die Informationen zu dem Trip von Sapa nach
Luang Prabang. Dort hieß die nächste Etappe mit dem Boot weiter
nach Muang Ngoi – also haben wir das mal probiert. Am nächsten
Morgen haben wir uns ein Boot für die 6 Stunden Fahrt auf dem Fluss
Nam Ou gesucht. Die ersten 3 Stunden waren eher langweilig, aber dann
erschienen Kalksteinfelsen und -Berge im Hintergrund und man ist
plötzlich in einer traumhaften Umgebung. Am Flussufer sieht man
Fischer, badende Wasserbüffelherden, kleine Bambusdörfer und
Schwärme von weißen Schmetterlingen, toll.
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| Beeindruckende Landschaft... |
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| ...steile Kalksteinberge... |
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| ...und Wasserbüffelherden am Flussufer |
Muang
Ngoi ist ebenfalls ein kleines Dorf, allerdings mit vielen einfachen
Gasthäusern und Restaurants. Es ist nur über den Fluss zu
erreichen, so dass hier meistens Backpacker absteigen. Zur Zeit ist
Nebensaison, da die Regenzeit vor der Tür steht, und so war es
einfach einen super Bambus-Bungalow mit Fluss- und Bergblick für
unglaubliche 3€ pro Nacht zu bekommen.
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| Ankunft in Muang Ngoi |
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| Erstmal etwas zu trinken - hier lässt es sich aushalten |
Alles
sehr Basic, kein Internet, keine Klimaanlage, kein Ventilator dafür
aber mit heißer Dusche, 2 Hängematten und ganz viel Charme. Es hat
uns so gut gefallen, dass wir 4 Tage hiergeblieben sind. Das ist der
Vorteil, wenn man ohne großen Zeitdruck reisen kann – man bleibt
einfach dort wo es einem gefällt.
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| Was für eine Aussicht aus unserem Schlafzimmer (mit Hängematten links und rechts)... |
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| ...unsere Bungalow-Nachbarn und wir |
Wir
haben die Tage aber nicht nur faul in der Hängematte verbracht,
sondern haben uns auch die Umgebung angeschaut. Wir sind in ein paar
kleine Dörfer gewandert, alles noch recht ursprünglich, haben eine
riesige Höhle mit unseren Stirnlampen erkundet und haben versucht zu
fischen, leider ohne Erfolg.
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| Wanderung in das Hinterland |
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| Alles noch recht ursprünglich |
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| Die Kids auf dem Weg nach Hause... |
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| ..in dem Dorf haben wir ein Mittagessen bekommen... |
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| ...hier wird schon früh mitangepackt ;) |
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| Desaster-Angelausflug - Wo geht es hier lang? |
Auf
der Fahrt von Sapa hatten wir bereits Alan kennengelernt, ein
Argentinier aus Buenos Aires.
Er
ist mit uns bis Luang Prabang gereist, praktisch, jetzt haben wir
eine Anlaufstelle in Buenos Aires. Er will uns Karten für ein Boca
Juniors Fussballspiel besorgen und mit zum argentinisches
Barbecue nehmen. Was will man (Frank) mehr ;)
Dazu haben sich
noch weitere Backpacker gesellt, so das wir diesmal in einer größeren
Gruppe unterwegs waren.
Nach
den entspannten Tagen in Muang Ngoi ging es mit dem Boot nach Nong
Khiao und weiter mit einem lokalen Minibus nach Luang Prabang, der alten Königsstadt. Was
für ein Unterschied, Luang Prabang ist das touristische Zentrum in
Laos, aber so etwas von ruhig und entspannend. Man wird nicht
aufdringlich angesprochen um etwas zu kaufen und man kann einfach in
der fantastischen Altstadt mit vielen Tempeln (Wat) und Märkten
entlang schlendern.
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| Das beste Bild zuerst! |
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| Luang Prabang - links die Altstadt und dahinter der Mekong |
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| Hier geht es beschaulich zu, mit Häusern aus der Kolonialzeit |
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| TAXI - TukTuks's dürfen nicht fehlen |
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| Einer der zahlreichen Tempel |
Leider währte die Freude nicht lange, noch am ersten Abend ist Frank plötzlich krank geworden. Zu den starken Gliederschmerzen kam sehr schnell Starkes Fieber – über 40 Grad.
Das ist immer ein Alarmzeichen in tropischen Gebieten. Also sind wir am nächsten Tag direkt mit dem Tuk Tuk in das Provinzkrankenhaus gefahren. Krankenhäuser in Laos sind keine gute Option. Die medizinische Versorgung ist mit die schlechteste in ganz Süd-Ost-Asien - selbst in Luang Prabang. Die hygienischen Verhältnisse sind mehr als abenteuerlich. Zum Glück gibt es hier seit Ende letzten Jahres eine Kooperation mit dem Bangkok Hospital, so dass immer ein Arzt mit 2 Schwestern aus Thailand anwesend sind. Die haben dort eine Art Emergency Room eingerichtet. Dort hat Frank einen Bluttest machen lassen, um festzustellen, um welchen Infekt es sich handelt.
Malaria oder Dengue Fieber kommen einem immer zu erst in den Sinn.
Es hat aber noch 2 weitere Bluttests benötigt, um Malaria einigermaßen sicher auszuschließen.
Das ganze hat sich mehr in einen bakteriellen Magen-Darm-Infekt gewandelt. Nach 3 Tagen hat das Fieber nachgelassen und die Antibiotika haben aufgeräumt.
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| Das Provinz-Krankenhaus - hier möchte man nicht länger als nötig verweilen... |
Dengue Fieber konnte der Arzt nicht sicher ausschließen, da der Test nicht gut genug ist, deshalb wird Frank sich in Bangkok nochmal durchchecken lassen.
Glücklicherweise ist das Ganze nicht in Muang Ngoi passiert, mitten im Nirgendwo, sondern in Luang Prabang. Wir hatten in einem netten kleinen Gasthaus ein Zimmer mit Balkon und Frank hat sich hier erholt.
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| Unser Gasthaus - wir hatten ein Zimmer im 1. Stock |
Insgesamt sind wir fast 3 Wochen in Luang Prabang geblieben, wir wollten gar nicht mehr weiter. Es gibt hier so nette Cafe's und Restaurant's und so haben wir uns mit gutem Essen und viel Ruhe gut erholt, nicht nur von der Krankheit sondern auch vom vielen Reisen der vergangenen Monate. Wir haben ja ein gutes Pensum hinter uns gebracht.
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| Das Joma-Cafe... |
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| ...hier haben wir uns oft, lange und gut klimatisiert aufgehalten... |
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| ...leckeres Frühstück im "Büro" |
Nach der Ruhephase haben wir uns dann langsam wieder an das Sightseeing herangetastet. Der Aufstieg zum Phosi-Berg mit einer super Aussicht über Luang Prabang und der Besuch des alten Königspalast dürfen natürlich nicht fehlen.
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| Stupa auf dem Berg Phosi... |
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| ...dazu gibt es diesen Ausblick auf den Mekong |
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| Blick auf den ehemaligen Königspalast |
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| Tempel vor dem Königspalast |
Neben unserem Lieblingsmarkt - dem täglichen Nachtmarkt in wunderschönen Ambiente mit teils ausgefallenen Souvenirs, haben wir auch den lokalen, teils exotischen Morgenmarkt angeschaut - dafür sind wir extra um 5:30 Uhr aufgestanden.
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| Der Nachtmarkt wird vorbereitet... |
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| ...und bringt Abends eine tolle Atmosphäre... |
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| Der Papierschirm-Stand |
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| Hier der Morgenmarkt... |
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| ...mit vielen ausgefallenen "Leckereien" - Käfer, Mekong-Algen... |
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| ...frische Warane, und noch viel mehr... |
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| ...da braucht man mal eine Pause |
Von
den vielen guten Restaurants, stach eines deutlich heraus und muss
hier erwähnt werden, das Tamarind Restaurant. Hier bekommt man
laotische Spezialitäten mit tollen Fruchtsäften, angerichtet fast
auf Sterne-Niveau, für einen Preis der dafür nahezu lächerlich
gering ist.
Hier
einige Impressionen unserer vielen Besuche:
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| Das Tamarind Restaurant... |
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| das Wichtigste zuerst der Sticky Rice - darf bei keiner Mahlzeit fehlen und wird mit den Fingern gegessen |
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| Auswahl an laotischen Köstlichkeiten - besonders die geräucherte Wurst war super |
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| Hier gibt es Wasserbüffel |
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| Vorspeisenteller, man nimmt den Sticky Rice wickelt ihn in die Algenblätter und dippt ihn in die Soßen |
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| Das Nationalgericht "Laab" ein Salat mit mariniertem Fleisch oder wie hier in der vegetarischen Form mit Tofu |
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| Desserts gab es auch... |
Jedes
Mal ein wahres Feuerwerk verschiedenster Geschmäcker.
Zweites
kulinarisches Highlight war ein Suppenstand, denn wir leider erst
recht spät entdeckt haben. Genau so stellt man sich den perfekten
Suppenstand vor. In 2 großen schwarzen Töpfen köcheln über
Holzfeuer 2 Suppen, eine klassisch Pho (Nudelsuppe) und dazu eine
Khao Soi, leicht säuerlich mit Hackfleisch, Tomaten, Sprossen und
allerlei Kräutern und Gewürzen.
Für
Frank die beste Suppe die er bis jetzt in Asien probiert hat.
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| So stellt man sich einen Suppenstand vor... |
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| ...mit schönen, alten, großen Töpfen überm Holzfeuer... |
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| Das gab es - einmal die bekannte Pho - Nudelsuppe mit Kräutern... |
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| ...und die hervorragend schmeckende Khao Soi-Supper mit Tomaten und Rinder-Hackfleisch |
Gut war auch die echte Steinofenpizza, die ein Kanadier in seinem Restaurant zubereitet hat. Nur der Weg war etwas abenteuerlich - dorthin musste man diese Brücke überqueren:
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| Der wacklige Weg zur leckeren Pizza |
Was
gibt es sonst noch aus Luang Prabang zu berichten. Aufgrund der
vielen Tempel gibt es auch sehr viele Mönche in ihren traditionellen
orangen Gewändern in der Stadt. Morgens um fünf startet mit
Trommelschlägen die Prozession der Mönche, die von der lokalen
Bevölkerung mit Essen, meistens Reis, versorgt werden. Da unser
Gasthaus direkt neben einem Tempel liegt, konnten wir das Ganze jeden
morgen aus unserem Bett beobachten. Leider hat auch hier der
Massentourismus Einzug gehalten, so dass sich große Gruppen
chinesischer Reisegruppen zu den Essenspendern gesellen und die
Mönche teilweise aus nächster Nähe und mit Blitzlicht
abfotografieren. Das ist dann nicht mehr schön. Übrigens essen die
Mönche keine Essensgaben von Touristen.
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| Vorbereitungen am Tempel... |
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| ...die chinesische Reisegruppe hat sich schon für die Nahaufnahmen formiert... |
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| ...hier kommen die Mönche in ihrer morgendlichen Prozession... |
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| ...die Einheimischen spenden den Mönchen jedem Morgen Reis |
Erkundet
haben wir Luang Prabang mit Fahrrädern und Motorroller und sind zu
den Kuang Si Wasserfällen gefahren. Die sind wirklich traumhaft:
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| So stellt man sich einen tropischen Wasserfall vor... |
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| ...mit vielen Badepools... |
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| ...da gibt es natürlich auch Touristen... |
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| ...den großen Wasserfall kann man hinaufklettern und hat dann diese Aussicht. |
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| Natürlicher Fischspa am Wasserfall - hier kommen die Fische also her... |
Mit dem Motorrolle hatten wir eine kleine Panne - dass hintere Schutzblech war kaputt. Wird sofort repariert - das ganze für 6 € inkl. Ersatzteil. Perfekt!
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| Bitte einmal neues Schutzblech! |
Nach
der langen Zeit an einem Ort, hatten wir wieder so etwas wie einen
geregelten Tagesablauf, das es den gibt, haben wir fast vergessen und
deshalb war der Abschied nicht leicht. Allerdings laufen unsere Visa
bald ab, also weiter...
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| Auf Wiedersehen Luang Prabang |
Nächstes
Ziel sollte eigentlich Myanmar sein. Da die Einreise über den
Landweg nach Myanmar nicht oder nur sehr kompliziert möglich ist,
haben wir einen Flug von Bangkok nach Mandalay gebucht. Für den Weg
nach Thailand haben wir uns für die Fahrt auf dem Mekong
entschieden. Es gibt 2 Optionen mit dem Speedboat, sehr gefährlich,
oder mit dem Slowboat. Dann dauert die Fahrt zwar dreimal so lange
und man muss einmal mehr übernachten, aber es ist sehr entspannend.
Die
Wahl viel auf das Slowboat. An den 2 Tagen sind wir insgesamt 18
Stunden mit dem Boot gefahren, um von Luang Prabang über Pak Beng
nach Huay Xai zu gelangen. Genug Zeit um den Blog und alles weitere
auf den aktuellsten Stand zu bringen ;)
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| Unser Langboot nach Thailand |
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| Ganz gemütlich - die Sitze stammen aus Bussen |
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| Mit den Speedbooten sollte man lieber nicht fahren - auf dem Mekong gibt es zu viele Hindernisse |
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| Anlegestelle in Pak Beng, der Zwischenstation auf der 2-tägigen Mekong-Reise |
Huay
Xai liegt direkt an der Grenze und Thailand ist nur noch eine
Fährfahrt über den Mekong entfernt.
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| LKW-Verkehr an der Grenze zu Thailand |
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| Ganz schön viel Verkehr |
Fazit:
Der Teil, den wir von Laos gesehen haben war toll, die Leute sind
sehr freundlich und alles geht ganz entspannt seiner Dinge. Luang
Prabang war bisher die interessanteste und angenehmste Stadt unserer
gesamten Süd-Ost-Asien Reisen. Wir kommen gerne wieder...
Weitere Impressionen:
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| Wäscheständer Laos-Style |
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| Wie spät ist es - jeden Abend werden die Souvenirs akkurat ausgelegt |
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| Tempel mal anders - nicht ganz so golden, hat auch etwas |
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| In den Körben sind Singvögel, die kann man kaufen und am Tempel für's eigene Glück freilassen |
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| Wasserbüffel-Herde beim sonnen |
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| Landschaft am Nam Ou |
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| Reisfelder in Laos |
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| Tempelkatze |
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| Die Goldene Naga mit sieben Schlangenköpfen |
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| Baubrigade in safrangelb, oder wir bauen unseren neuen Tempel |
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| Bambusbrücke in Luang Prabang |
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| Mönchsprozession vor historischer Kulisse |
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| Beim Gebet |
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| Bienenwaben auf dem Morgenmarkt |
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| Mönch mit seinem Reistopf |
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| Dorfkinder |
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| Flusskinder |
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| Hier wird gepaddelt |
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| Goldener Friedhof mitten im Wald |
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| Flussfähre |
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| Einfach mal ausruhen |
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| Der goldene Buddha-Fuß |
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| Hölle der 1000 Buddha's |
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| Mauerbegrünung |
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| Hier wird getrommelt |
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| Ein letzter Blick auf den Mekong |
One more thing... - Ein neues Rätsel!
Welches Insekt versteckt sich auf dem Bild und wo ist es?
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| Na, gefunden? |
Gefunden! Bildmitte (etwas rechts) und es ist eine (Trommelwirbel) Blattheuschrecke - was hab ich denn gewonnen???? ;)
AntwortenLöschenWie bereitet man denn einen Waran zu? Bitte um Rezepte :p
Die Chinaxen sind doch och ein bissl anders, da kann man sich ja wirklich fremdschämen.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Berlin
Nicole
Die "Tempelkatze" hat doch das Vögelchen gefressen, von wegen es wird freigelassen! - Nicole
AntwortenLöschenHach war das schöön, bin eben nochmals durch Laos gereist - vielen dank!
AntwortenLöschenAlso ich sehe die Blattheuschrecke ziemlich unten links?.
Wir haben jetzt grad Mittagszeit, ich hätte gerne von diesem köstlichen Essen, egal in welcher Reihenfolge!
Liebe Grüße, Christa
Sehr schön :)
AntwortenLöschenDrücker, Anja
Ich ergänze mal zu Nicole's Bildmitte: Gottesanbeterin
AntwortenLöschenGruß Andi
Ich habs natürlich nicht gleich gesehen. Wie immer, blind eben:))
AntwortenLöschenLiebe Grüße Antje