Besucht vom 11.06. bis 27.06.2013
Einige
Bemerkungen vorab zu unserem Bericht aus Myanmar. Das Land hat uns
rückblickend tief beeindruckt. Wir haben viele tolle Erlebnisse
gehabt: die Menschen, die Kultur, die Landschaft...
Wir
haben bei der Auswahl und vor allem bei der Anzahl der übrig
gebliebenen Bilder gemerkt, dass wir gar nicht alles in einen Bericht
zusammenpressen können, deshalb machen wir daraus einfach in 2
Teile.
Wir
hoffen, ihr nehmt euch die Zeit zum Lesen und Bilderanschauen und
bekommt ein kleinen Eindruck wie toll dieses Land ist.
Im
ersten Teil schreiben wir über unsere Etappen in Mandalay und Bagan
im zweiten Teil geht es zum Inle Lake und nach Yangoon.
Hier
ein kleiner visueller Vorgeschmack:
 |
| Umgebung von Mandalay |
 |
| Ebene von Bagan |
 |
| Fischer am Inle Lake |
 |
| Nonnen in Yangoon |
Es
hat ein wenig gedauert bis wir nach unserer Ankunft mit Mandalay warm
geworden sind. Wir waren von der Reise übermüdet, leicht genervt,
es war heiß, staubig und schmutzig und bei unserer Suche nach einer
Unterkunft wurden wir permanent von Leuten angesprochen. Nach Bangkok
waren wir in einer völlig anderen Welt, es fühlte sich eher nach
Bangladesch oder Indien an.
Unser
erster Eindruck sollte sich bald ändern...
Vielleicht
lag es auch daran, dass wir uns im Vorfeld viele Gedanken zu unserem
Trip in Myanmar gemacht haben. Da war die Rede von sehr teuren
Hotelpreisen im Vergleich zu dem was man dafür erhält, alles kann
nur mit nagelneuen, nicht geknickten Dollarscheinen bezahlt werden
und in Reiseführern wurde auf die Schwierigkeit hingewiesen Bargeld
an Bank-Automaten zu bekommen.
Dann
die Nachrichten zu den Ausschreitungen der Buddhisten gegenüber der
muslimischen Minderheit, nicht weit weg von Mandalay und vom Taifun
der gerade an der Westküste vorbeigezogen ist.
Myanmar
ist zudem immer noch eine totalitäre Militärdiktatur und erst am
Beginn sich zu öffnen. Bis vor kurzem bestand der Tourismus
weitgehend aus Gruppenreisen zu ausgewählten Orten in speziell dafür
betriebenen Hotels. Es gibt weiterhin Gebiete, in die man als
Ausländer nicht reisen darf. Unsere geplante Einreise über Land hat
sich als nicht umsetzbar herausgestellt, man kommt nur per Flugzeug
in das Land. Kann man hier als Individualtourist überhaupt reisen,
unterstützt man damit das Regime? Auch darüber sollte man
nachdenken.
Wie
heißt das Land überhaupt richtig - Myanmar, Birma, Burma? Alles
etwas kompliziert - aber alle Namen sind nicht ganz falsch. Ende der
1980iger hat die Regierung den offiziellen Namen Myanmar und eine
neue Staatsflagge bestimmt. Der Name Burma stammt von der größten
Bevölkerungsgruppe ab, weshalb die Einwohner weiterhin Burmesen
genannt werden. Die Opposition bevorzugt weiterhin Burma als
Landesnamen. Wir bleiben jetzt aber bei Myanmar.
Die
Regierung neigt gerne zu solchen spontanen Entscheidungen mit
erheblichen Auswirkungen.
So
wurde mit Nay Pyi Taw eine neue „Retortenhauptstadt“ aus dem
Boden gestampft, der ehemalige Links- über Nacht in einen
Rechtsverkehr geändert und da angeblich in Yangoon ein hoher Militär
von einem Motorroller angefahren wurde, kam es zu einem Verbot für
Roller im gesamten Innenstadtbereich.
 |
Trotz Rechtsverkehrs sind die meisten Fahrzeuge noch Rechtslenker.
Da muss bei Abbiegen immer jemand schauen... |
Während
der Reise hat sich bald herausgestellt, dass alle unsere
Befürchtungen unbegründet waren und ein Reiseführer für Myanmar
nur zum Teil zu gebrauchen ist, da sich vieles in diesem Land so
schnell verändert, dass wir immer wieder aufs Neue überrascht
wurden.
Jetzt
aber weiter mit unserem Besuch in Mandalay:
Wir
haben kein Hotel vorausgebucht, da nur sehr wenige die Möglichkeit
einer Online-Buchung anbieten und mussten uns so auf die Suche vor
Ort machen. Nach einer längeren Suche, haben wir endlich ein
akzeptables Zimmer mit Klimaanlage, stabilem Strom und sauberem Bad
gefunden. Nur der Ausblick war etwas eingeschränkt.
 |
| Die Aussicht war steinig :) |
 |
Dank des Generators gab es stabilen Strom für die Klimaanlage.
Fast jedes Hotel hat seine eigene zusätzliche Stromversorgung. |
Nach
erfolgreicher Hotelsuche und einem Tag Erholung mit viel Schlaf sah
die Stadt schon interessanter aus und wir haben unsere
Entdeckungstour gestartet.
Wir
haben schnell festgestellt, dass die vielen Leute die uns
angesprochen haben uns nicht zwangsläufig etwas verkaufen wollten,
sondern ein „How are you?“ oder „ Where are you from?“
bedeutet hier einfach Interesse an uns. Wir haben uns mit vielen
freundlichen Menschen einfach kurz unterhalten. Viele wollen damit
ihr Englisch verbessern oder auch nur etwas über andere Länder
erfahren. Die Menschen haben ständig und überall ein Lächeln im
Gesicht und grüßen nett. Wir hatten nach ein paar Tagen fast schon
Muskelkater im Gesicht vom ständigen zurück Lächeln.
 |
| Winke, winke...Schabernack |
Um
Mandalay und die Umgebung zu erkunden, haben wir uns für zwei Tage
einen Motorroller ausgeliehen. Mandalay war der einzige Ort an dem
dieses möglich ist. Man kann natürlich mit einem Taxi oder einer
Rikscha herumfahren, aber mit einem Roller ist man am flexibelsten
und wir wollen lieber auf eigene Faust los. Es
gibt unzählige Pagoden, Klöster, sogar Moscheen und Kirchen, die
man gar nicht alle anschauen kann.
Wir
haben erstmal mit der Pagode angefangen, die den Mahamuni Buddha, die
wohl bekannteste Buddha-Figur der Region beherbergt. Die Figur ist
ziemlich hässlich, da sie seit Jahrzehnte vom Hals abwärts mit
Blattgold beklebt wird und so völlig deformiert aussieht. Der
Buddha hat keine wirkliche Form mehr. Ihn dürfen übrigens nur
Männer bekleben, Frauen haben keinen Zutritt und müssen außerhalb
des abgetrennten Bereichs beten. Um den Tempel herum gibt es viele
Kunsthandwerker, die alles mögliche zur Ausstattung der Pagoden
herstellen.
 |
| Der Mahamuni Buddha wird mit Gold beklebt |
 |
| Über die Jahre hat er ganz schön an Gold zugelegt |
 |
Frauen müssen draussen bleiben -
es gibt aber eine Live-Übertragung |
 |
| Für jeden Wochentag ein Buddha |
 |
| Die Werkstatt eines Tempel-Schreiners |
 |
| Steinmetze vor der Pagode |
 |
| Auch Mönche brauchen Kleidung |
Gold ist in Myanmar an fast jeder Ecke zu sehen. Mandalay ist das Zentrum für die Herstellung des zur Verzierung benötigten Blattgolds. Dafür gibt es spezielle Handwerksbetriebe.
 |
| Hier wird über Stunden das Gold zu hauchdünnen Blättchen verarbeitet |
 |
| Das Resultat nach tausenden Hammerschlägen |
 |
| Die Frauen verpacken das Blattgold für die Tempelspenden |
Auf
dem Mandalay Hill gibt es eine Pagode von der man eine klasse
Aussicht über ganz Mandalay hat, besonders beeindruckend zum
Sonnenuntergang.
 |
| Blick auf die Stadt vom Mandalay Hill |
 |
| Abenddämmerung |
Unterhalb des Mandalay Hills ist die Kuthodaw Paya
das grösste steinerne Buch des Buddhismus - 729 weiße Stupas mit
den Lehren Buddhas in Pali geschrieben. Jede enthält eine
Steinplatte mit den religiösen Texten. Pali die Sprache Buddhas
können nur Mönche lesen. Es gibt ein fast identisches zweites Buch,
die Sanadmuni Paya, hier kann man die Geschichte Myanmars lesen, in
burmesisch. Daneben liegt das Shwendandaw Monastery, ein altes
Teakholz-Kloster, ursprünglich Teil des alten Königspalast.
 |
| Das größte steinerne Buch |
 |
| In den Stupas befinden sich die Buchseiten |
 |
| Teak-Holz Kloster |
Auf
der Fahrt zurück vom Mandalay Hill hat uns ein schwerer Wolkenbruch
erwischt. Wir haben mit einer weiteren burmesischen Familie
Unterschlupf bei einem Militärposten gefunden. War nett, die
Soldaten haben uns auf ihren Handys Fotos von ihren Familien gezeigt
und Musik vorgespielt. Alles ganz entspannt.
 |
| Warten auf besseres Wetter |
An
den weiteren Tagen haben wir uns die Umgebung angesehen. Überall
stehen Pagoden und Stupas Natürlich auch die U Bein Brücke, eine 1,2
km lange Teakholz Brücke - angeblich die längste und älteste
dieser Art die es gibt. In der Nähe der U Bein Bridge ist das
Amaypura Kloster - hier kann man die Mönchen bei ihrem täglich
Almosengang sehen.
 |
| Die U Bein Brücke |
 |
| Bunter Tempeleingang |
 |
| Taxi! |
 |
| Waschtag am Irrawaddy |
 |
| Alte Tempelruinen im Süden von Mandalay |
 |
| Wir hatten einen Platten - zum Glück gab es schnelle Hilfe |
Circa
20 km südlichwestlich von Mandalay liegen die Hügel von Sagaing,
hierin sehr beeindruckend eingebettet hunderte goldener Pagoden. Von
oben hat man einen wunderbaren Überblick über die Gegend und die
vielen goldenen Spitzen der über 600 Gebäude, welche immer wieder
aus dem Grün herausstechen.
 |
| Kloster in Sagaing |
 |
| Hauptsache Gold |
 |
| Blick über die Hügel |
 |
| Mutige Farbauswahl |
Auf dem Rückweg haben wir uns noch einen tollen Sonnenuntergang mit Blick auf Sagaing gegönnt.
 |
| Wie immer... |
 |
| ...schööön |
Auf
der Fahrt raus aus Mandalay bekommt man auch andere Eindrücke von
Myanmar und der noch immer sehr armen Bevölkerung. Nur ein paar
Kilometer außerhalb der Stadt leben Familien in ärmlichsten
Behausungen am Fluß. Ein extremer Unterschied gerade zur boomenden
Innenstadt in Mandalay, wo es mittlerweile sogar Shopping-Malls nach
westlichem Vorbild gibt.
 |
| Hier sieht es noch anderes aus... |
 |
| Downtown Mandalay boomt mit neuen Shopping-Malls |
Highlight
unserer Tage in Mandalay waren die Mönche die wir getroffen haben
und der Besuch ihrer Klöster. Die
Mönche sind hier sehr offen und suchen das Gespräch mit Ausländern.
Ein sehr netter, auskunftsfreudigen Mönch hat uns herumgeführt und
wir haben mit ihm über die aktuelle Lage in Myanmar diskutiert. Wir
waren sehr verwundert, dass er so offen über diese Dinge gesprochen
hat.
Er
hat uns für den nächsten Tag in das benachbarte Kloster eingeladen,
dem grössten Kloster des Landes mit einer Klosterschule in der über
2000 Mönche und Nonnen unterrichtet werden. Das haben wir uns
natürlich nicht entgehen lassen und sind am nächsten Morgen zu
Schulbeginn hingefahren. Zu hunderten strömen die Klosterschüler zu
Unterrichtsbeginn in die Klassenräume. Spontan hat uns ein anderen
Mönch bei der Hand genommen, einiges erklärt und uns sogar die
Klassenräumen während des Unterrichts gezeigt.
So etwas finden wir richtig interessant. Riesige Räume mit
zig am Boden sitzenden dunkelrot bekleideten Mönchen, daneben die
Nonnen in rosa gekleidet. Das war ein tolles Erlebnis.
 |
| Das Kloster mit altem Uhrenturm |
 |
| Auf dem Weg in die Klassenräume |
 |
| Hier wird schon vorher gelernt |
 |
| Flip Flops bleiben vor der Tür |
 |
| Riesige Klassenräume über mehrere Stockwerke |
 |
| Nonnen (in rosa) müssen hinten sitzen |
 |
| Ruhige Ecke zum Lesen |
 |
| Alles hat seine Ordnung - Almosenschalen der Mönche |
 |
| Hier gibt es einen Fussballfan |
 |
| Wasserspender - gibt es in jedem Kloster |
 |
| Die Mönche in Myanmar sind politisch aktiv |
Es
ist eine spannende Frage, wie lange so etwas in Myanmar noch möglich
sein wird, wenn der Massentourismus erstmal richtig angekommen ist.
In den anderen südostasiatischen Ländern waren die Mönche die wir
getroffen haben eher reserviert und haben Abstand zu den
ausländischen Touristen gehalten.
Kulinarisch
ist Myanmar durchwachsen. Es gibt keine wirklich eigene Küche, eher
jeweils regionale Einflüsse. In Mandalay ging es oft in die indische
Richtung. Wir haben ein nettes Bierlokal gefunden in dem zu frisch
gezapftem Fassbier Kleinigkeiten serviert werden. Die waren lecker,
besonders der gegrillte Mais mit Zwiebeln und Koriander und
gerösteter Knoblauch mit Tofu.
Unsere
Reiseplanung haben wir parallel erledigt. Nächstes Ziel - die Tempel
von Bagan. Es gibt verschiedene Möglichkeiten dort hinzukommen, mit
dem Bus oder einem Touristen-Schiffe den Irrawaddy-Fluss entlang.
Seit Laos sind wir große Fans des Reisen auf Flüssen. Es ist zwar
langsamer, aber dafür viel entspannter als mit dem Bus. Im Reisebüro
wurde uns mitgeteilt, dass in der Nebensaison und wegen des
Flachwassers keine Touri-Dampfer fahren. Es gab noch die Option die
öffentlichen Fähre zu nehmen, die trotzt des niedrigen Pegels
zweimal die Woche zwischen Mandalay und Bagan verkehrt. Dafür haben
wir uns entschieden.
Schon
der Kauf der Tickets war ein Erlebnis. Mit Hilfe
eines Taxifahrers haben wir die Villa der staatlichen
Flusschifffahrtsbehörde gefunden und konnten dort auf sehr
bürokratischem Wege unsere Tickets für ausländische Reisende in
harten US-Dollars erstehen. Natürlich nur mit den nigelnagelneuen
nicht geknickten Scheinen. Das Erstaunliche dabei, als Wechselgeld
haben wir ebenfalls immer druckfrische, jungfräuliche Dollar-Noten
zurückerhalten. Wo die wohl alle herkommen?
Egal,
am nächsten morgen um 6 Uhr ab in ins Taxi und ab zur Ablegestelle
der Fähre. Mit einem malerischen Sonnenaufgang startete unsere
12-stündige Fahrt auf dem Irrawaddy.
 |
| Mandalay verabschiedet sich wunderbar |
 |
| Unsere Fähre, die Schräglage hat man an Board nicht gemerkt |
 |
| Unsere Mitreisenden |
 |
| Toilette |
 |
| Auf dem Irrawaddy |
Die
Reise wurde sehr abwechslungsreich. Auf dem mit Kisten und Säcken
vollgepackten Schiff waren die meisten Passagiere Einheimischen, dazu
eine handvoll Touristen. Wir haben unterwegs immer wieder angehalten
um Passagiere und Waren aus- und einzuladen. Das waren ziemlich
kleine Dörfer im Nirgendwo. In einem wurde Zement ausgeladen und
dafür körbeweise Mangos eingeladen. Die konnten auch gleich gekauft
und verkostet werden. Im nächsten Dorf wurde dann mit Bananen
gehandelt und so weiter. So verlief die ganze Fahrt und es war
interessant dem Treiben zuzusehen.
 |
| Flussleben - hier gibt es Bananen |
 |
| Warenumschlag - eifriges Ein- und Ausladen |
 |
| Die Familie ist in ihrem Dorf angekommen |
 |
| Burmesische Lieferwagen |
 |
| Die Ochsenkarren warten auf die Zementsäcke an board |
Bei
zwölf Stunden hat man ja viel Zeit sich kennen zulernen und zu
unseren neuen Reisebekanntschaften gehören nun auch Matthias und
Johanna zwei Alleinreisende aus Deutschland und Matteo und Lori einem
Paar aus Italien. Mit allen werden wir noch ein paar Tage verbringen.
Ankunft
in Bagan
 |
| Da sind wir.. |
Pünktlich
zum Sonnenuntergang angekommen, ging es mit der Pferdekutsche, dem
Standard-Fortbewegungsmittel, auf Guesthouse-Suche. Die
Kutsche haben wir gleich für den nächsten Tag gemietet und sind mit
Matthias zur Erkundungstour der Ebene von Bagan gestartet.
Bagan
ist eine ehemalige Königsstadt gelegen an den alten Handelswegen
zwischen China und Indien. In der Blütezeit war Bagan eine der
größten Städte im Mittelalter. Auf dieser riesigen Fläche haben
bis heute die über 2000 aus Stein gebauten Stupas, Pagoden und
Tempelanlagen überdauert. Damit ist die Ebene von Bagan ähnlich
beeindruckend wie die Tempelanlagen rund um Angkor in Kambodscha.
 |
| Tempel am Königspalast |
Steht
man auf einer der höheren Gebäude hat man einen super Überblick
und kann das Ausmaß der Anlagen erahnen. Überall verstreut sieht
man Pagoden und große Tempelanlagen.
 |
| Die Ebene... |
 |
| ...von Bagan |
 |
| Auch in den Pagoden und Tempeln... |
 |
| ...gibt es viel zu entdecken |
 |
| Große Buddha-Statue |
 |
| Der größte Tempel der Ebene |
 |
| Wie vor hundert Jahren... |
Natürlich
trifft man an den Tempeln auch Souvenirverkäufer. Einige der
Mitbringsel haben hier noch eine hohe handwerkliche Qualität. Vor
allem die Lackarbeiten, meist kleiner Schmuckkästen oder ähnliches,
mit feinen Gravuren sind kaufenswert.
 |
| Die Gravuren werden auch vor Ort gemacht |
Ein
Erlebnis war der Edelsteinverkäufer, der uns an einem Tempel
angesprochen hat. Myanmar ist bekannt für seine qualitativ sehr
hochwertigen, blutroten Rubine. Er hat uns einige davon gezeigt und
wollte uns mit einigen witzigen Tests (per Lupe, Erhitzen, mit einem
Hammer daraufhauen) von deren Echtheit überzeugen. Der Preis den er
aufgerufen hat, war aber einfach zu günstig für echte Rubine. Aber
ein bisschen gereizt hat es uns schon.
Dass Frank sich vom Affen eine Wasserflasche abnehmen lässt, sowas, ich kenne jemanden dem hat ein Affe die Brille geklaut.....
AntwortenLöschenSehr schöner Bericht, Mandalay, Bagan, die Fahrt auf dem Irrawady - traumhaft.jetzt wisst ihr warum ich schon 2x da war! Ch.