Dienstag, 2. April 2013

5. Etappe Neuseeland - Teil 2 – Einmal um die Südinsel entlang der Küste (4000 km)

Weiter geht es mit der Auto-Fähre auf die Südinsel. Die Überfahrt war super, um die Wellington-Halbinsel herum, entlang an Inselgruppen und den Marlborough Sounds (Fjorde) in den Hafen von Picton. Es ist merkwürdig, man denkt man fährt in den (warmen) Süden, aber nein, der Norden von Neuseeland ist viel wärmer, das haben wir sofort gespürt – ein strammer Wind hat uns im Süden empfangen...

Warten auf die Fähre

Auf hoher See

Malborough Sounds - Südinsel


Erstmal Camper abgeben - Stopps: Picton - Kaikoura - Christchurch

Von Picton dann direkt weiter Richtung nach Christchurch den Camper abgeben. Zwischenstopp war Kaikoura, hier kann man ganzjährig Wale beobachten. Wir haben leider keine gesehen, haben allerdings auch keine geführte Whalewatching-Tour gebucht. Dafür haben wir zwei Robbenkolonien gesehen, eine vor Kaikoura an der Küstenstrasse und eine direkt in Kaikoura. Das war beeindruckend, die Seehunde aus der Nähe zu sehen. Da wir nur noch wenig Zeit haben wollen wir hier auf dem Rückweg unserer Rundreise nochmal vorbeischauen.

Morgens an unserem Schlafplatz in Kaikoura

Gut gebrüllt...


In Christchurch haben wir einen 4-tägigen Zwischenstopp eingelegt und einen neuen Camper für die nächsten 25 Tage angemietet. Diesmal eine Nummer kleiner, ohne Dusche und WC.

Christchurch leidet immer noch extrem unter den Auswirkungen der großen Erdbeben der vergangenen Jahre. In der Innenstadt wird viel gebaut, aber es wird noch 8-10 Jahre dauern, bis die Stadt wieder auf dem Stand wie vor den Beben ist. Aber man findet Zwischenlösungen viele Geschäfte und Cafe´s befinden sich in Containern – „Container City“ genannt.

Die Kathedrale von Christchurch - oder was davon übrig geblieben ist...

...überall wird gebaut...

...Container City in der Innenstadt


Was uns etwas aufgehalten hat, waren Batterie-Probleme mit unserem Laptop, den Akku haben wir bereits in Sydney auswechseln lassen. Auf der Fähre nach Picton ging auf einmal gar nichts mehr. Also wieder zu einem Reparaturladen, wie sich herausgestellt hat, war die Batterie nicht richtig eingebaut. Hoffentlich läuft jetzt alles stabil...

Gewohnt haben wir bei Christine und Steve - mal wieder über AirBnB. In Christchurch gibt es zu wenig Hotelbetten, da viele Locals während der Renovierung ihrer Häuser in Hotels ziehen. Dazu kommen die ganzen auswärtigen Ingenieure und Arbeiter. Bei den beiden war es klasse, wir haben uns gut verstanden und sie waren super hilfsbereit inklusive privater Stadtrundfahrt. Mit Steve haben wir dann die Tour auf der Südinsel geplant – immer gut, wenn man einen Local kennt (siehe Karte)!

Das ist die Karte - der Masterplan für die Südinsel

Das ist unser neuer Camper - links der Kleine ;)


Ab in die Berge - Stopps: Lake Tekapo - Mount Cook - Twizel

Dann endlich zurück auf die Straße, nächster Stopp Lake Tekapo ein See der von den Gletschern gespeist wird. So türkis-blaues Wasser haben wir noch nicht gesehen - irgendwie unecht.

Lake Tekapo

Weiter zum Mt. Cook, dem höchsten Berg in Neuseeland. Ein Wanderparadies, mit Touren zu den umliegenden Gletscherseen und tollem Panorama.

Anfahrt zum Mt. Cook

Wanderung zum Gletschersee

Nettes Panorama

Campsite am Mt. Cook

Und hier ist er unser Campervan, mit praktischem Küchen- und Waschzelt.
Dadurch vergrößert sich die Nutzfläche erheblich und er wirkt nicht mehr ganz so winzig vor dem großen Berg.

Auf Wiedersehen Mt. Cook, wir werden ihn nochmal von der anderen Seite sehen...


Zurück an die Ostküste - Stopps: Oamaru (Steampunk) – Dunedin – Nugget Point – Catlins

Auf dem Weg nach Oamaru haben wir eine Lachsfarm gefunden. Die Lachse werden in dem türkis-blauen Wasser gezüchtet, da müssen sie doch schmecken. Und heute gibt es auch noch ein 2 for 1 Angebot. Das Lachs-Sashimi hat sehr gut geschmeckt, also haben wir uns mit einem taiwanesischen Pärchen 2 große Lachse gekauft, für jeden einen. Abends auf dem Campground war dann filetieren angesagt. Es gibt immer ein erstes Mal! Um so besser hat er dann aber geschmeckt...

Filetieren für Anfänger...

Weiter nach Dunedin, einer netten Studentenstadt. Dort grenzt die Otega-Peninsula an, der einzige Ort weltweit, an dem Albatrosse auf bewohntem Festland nisten, allerdings nur 20 Paare. Nach einem kurzen Stopp am Tunnel Beach ging es weiter Richtung Süden.

Baldwin Street / Dunedin - Die angeblich steilste Straße der Welt: 35% Steigung 

Otega Peninsula

Hier ist er, der Northern Royal Albatros...

... mit einer Spannweite bis zu 305 cm

Tunnel Beach

Seht ihr mich?


An der Roaring Bay in den Catlins haben wir endlich Pinguine gesehen (Gelbaugen Pinguine). Hier kommt es auf das Timing an, man muss sie in der Dämmerung abpassen, wenn sie aus dem Meer zurück zum Nachwuchs in den Dünen am Strand kommen. Heißt zuerst warten, warten, warten - aber dann sind wirklich welche gekommen. Gelbaugen Pinguine sind sehr selten, an diesem Strand brüten nur 14 Pärchen.

Nugget Point

Vorsicht Pinguin

Der Gelbaugen Pinguin kommt zurück vom Beutefang...

...das Warten hat sich gelohnt


Nächster Tierstopp war der Cannibal Beach, ebenfalls in den Catlins. Hier liegen die Seelöwen direkt am Strand und man kann sie aus nächster Nähe betrachten. Die sind schon riesig, wow!

Seelöwen am Strand

Seelöwen im Sand

Seelöwe im Weg - da heißt es großzügig ausweichen...

Baby-Seelöwe


Der Süden der Südinsel - Stopps: Papatowie - Invercargill - Te Anau - Milford Sound - Queenstown

Nach weiteren netten Wildlife-Erlebnissen und den einzigen beiden Regentagen unserer Tour haben wir Te Anau erreicht, einem der touristischen Zentren auf der Südinsel, da hier die Touren in den Milford Sound starten. Nach langem Hin und Her, haben wir uns doch entschieden hinzufahren, allerdings ohne übliche Bootstour durch den Fjord. Wir waren stattdessen wandern. Und es hat sich gelohnt, die Landschaft war toll. Nur die Massen an Sandflies haben etwas gestört...

Küste entlang nach Te Anau

Campground auf dem Weg zum Milford Sound

Mooswald

Der Milford Sound

..von links...

...und rechts

Man kann im Regenwald auf die Gletscher schauen...

Ein Männlein steht im Walde...

Wanderung zum Key Summit am Milford Sound

Auch auf dem Berg muss man mal...

Vegetation auf dem Key Summit


Weiter nach Queenstown und dem Moki Lake. Queenstown ist klein und sehr touristisch, hat uns nicht gefallen. Zumindest gab es eine Laundry und wir konnten unsere Wäsche waschen. In der Nähe gibt es eine Brücke, an der der erste kommerzielle Bungy Jumping Sprung stattgefunden hat. Nett aber nicht der Knaller.

Kawarau Bridge bei Queenstown

Super war hingegen unsere DOC-Campsite am Lake Moki eingebettet in einer traumhaften Landschaft. DOC heißt Department of Conservation, die stellen Camping-Plätze zur Verfügung, die meistens sehr schön in der Natur liegen und oft nur eine Toilette und nichts weiter haben.
Es war eine sehr kalte Nacht, aber der See am Morgen mit dem Sonnenaufgang war fantastisch.

Unser Campground

Sonnenaufgang...

...am Lake Moke


Dann ging es über den höchsten Pass, hier musste unser Campervan schwer arbeiten, nach Wanaka mit dem Lake Wanaka. Hier haben wir eine Nacht auf einem Campingplatz mit Sauna und Whirlpool verbracht. Nach den letzten kalten Nächten war das eine schöne, warme Abwechslung.
Mittlerweile sind wir eine kleine Reisegruppe. In den Catlins haben wir ein finnisches Pärchen aus Helsinki, Henna und Anssi, kennengelernt. Wir haben uns mehrmals wieder getroffen und dann entschieden zusammen weiterzufahren. Nach so langer Zweisamkeit im Auto ist es nett mal wieder Zeit mit anderen zu verbringen. Allerdings erhöht es den abendlichen Bier- und Weinkonsum erheblich ;)

Bergpass Richtung Wanaka...

...Blick zurück auf Queenstown

Lake Wanaka

Kochduell mit unseren finnischen Travelmates

Schatten am Blue Lake


Überfahrt zu den Gletschern - Stopps: Fox- und Franz Josef-Gletscher

Es ist kaum zu glauben, man fährt an der Küste entlang und auf einmal taucht eine Bergkette auf und man steht vor einem riesigen Gletscher. Ja, Gletscher gibt es auch in den Alpen, aber keine die selbst im Hochsommer bis fast auf Meereshöhe herunterreichen. Wir haben beide Gletscher erkundet und uns eine kleine Mountainbike-Tour gegönnt.
@Anssi: The Winner is, who is in front at the end! ;)

Fox Glacier

Gletschereis

Für die Touristen-Touren werden Treppen ins Eis geschlagen

Der Fox-Glacier am Morgen

Unser Camp am Gletscherfluß

Und der Franz Josef Glacier


Weiter entlang der Westküste - Stopps: Hokatika – Greymouth – Punakaiki/Pancake Rocks – Westport

Auf dem Weg nach Hokatika haben wir ihn dann gesehen, erst nur ein grauer Schatten am Strassenrand, dann aber deutlich am Schnabel zu erkennen – ein Kiwi! Die sind selten in freier Wildbahn anzutreffen, das ganze ging so schnell, dass wir leider keinen Fotobeweis haben.
Ein Foto haben wir allerdings von unserem Highlight am Abend. Angekommen an den Pancake Rocks haben wir uns den Sonnenuntergang am Strand angeschaut und auf einmal ist eine riesige Flosse aufgetaucht. Zu groß für einen Delfin und zu schmal für einen großen Hai. Und dann ist er aufgetaucht, ein Orca-Wal nur 150 Meter vom Strand entfernt! Als wäre das nicht genug, schwimmt dann noch ein Rudel Hector-Delfine 10 Meter vor uns vorbei – sind wir hier in Seaworld ;)

Unser Schlafplatz bei den Pancake Rocks

Der Sonnenuntergang hat uns zum Strand gelockt...

...und es hat sich gelohnt - hier die Rückenflosse des Orcas...

...dazu das Rudel Hector-Delfine

Am nächsten Morgen ging es zu den Pancake Rocks...

...und zu einer Wanderung entlang des Flusses .- hat etwas von Jurassic Park


Die Küstenstrasse entlang der Westküste ist weltklasse und schlägt die Great Ocean Road um Längen. In den Orten entlang der Strecke gibt es nichts wirklich spannendes, so dass man recht schnell vorankommt.


Hinauf in den Norden zur Golden Bay - Stopps: Motueka – Takaka – Farewell Spit – Abel Tasman National Park – Nelson

Nach der eher eintönigen Fahrt entlang des Buller River sind wir auf einmal in einem wunderschönen, grünen Tal mit unzähligen Obst- und Gemüseplantagen gelandet. Das „Alte Land“ Neuseelands. Hier haben wir uns erstmal am Strassenstand mit frischen Äpfeln und Birnen eingedeckt – sehr lecker! Ein weitere kulinarische Köstlichkeit hat dann in Motueka auf uns gewartet. Da war sie, die deutsche Bäckerei! Richtiges Sauerteigbrot und frische, krosse Laugenbretzeln, jetzt wissen wir wieder was uns fehlt.

Apfelplantage

Kiwi-Baum - noch 6 Wochen bis zur Ernte 

Bäckerei in Motueka - lecker!


Das ganze Gebiet um die Golden Bay mit Farewell Spit (ewig weite Sanddünen), Abel Tasman Nationalpark (8 Stunden Wanderung), dem gemütlichen Hippie-Dorf Takaka und Nelson hat uns extrem gut gefallen und wir sind 6 Tage hier geblieben.

Blick hinunter Richtung Golden Bay

Strand am Farewell Spit

Noch Fragen?

Moses wurde auch gesichtet...

Dieser Ort ist nur einen Kilometer vom Strand am Farewell Spit entfernt

Küste des Abel Tasman National Park...

...auch hier lässt es sich aushalten... 

...oder?

Takaka - kleine gemütliche Stadt...

...mit viel Idealismus


Nach fast 2 Wochen hieß es Abschied nehmen von Henna und Anssi, für die es mit der Fähre Richtung Nordinsel weitergeht. Ein Tag früher als geplant, da ihr Mietwagen schlapp gemacht hat und sie auf Ersatz warten mussten. Bis bald in Helsinki.

Nichts geht mehr - 1:0 für Deutschland ;)


Zurück nach Christchurch - Stopps: Marlborough Sound - Picton - Kaikoura - Christchurch

Entlang der Fjorde des Marlborough Sound hat sich der Kreis entlang der Küste der Südinsel mit der Ankunft im Hafenstädtchen Picton geschlossen. Um die selbe Strecke zu vermeiden, haben wir unserem Campervan nochmal alles abverlangt und sind eine 50 km lange Schotterstrasse durch die Berge und entlang der Küste Richtung Blenheim gefahren. Wer sich die Strecke anschauen will, hier der Link zu Google Maps – es gab weniggerade Strecken. Wir haben viel Staub geschluckt – es hat aber Spass gemacht und der Camper hat es gut weggesteckt.

Küste an den Marlborough Sounds

Hafen von Picton mit den beiden Autofähren

Auf der Schotterpiste unterwegs mit bester Aussicht


Kaikoura die Zweite entlang der Küste, ähnlich beeindruckend wie im Westen. Beim ersten Stopp hat uns die Zeit gefehlt, deshalb haben wir uns Kaikoura und die Robbenkolonien ein weiteres Mal angeschaut. Vor allem der Ohau Stream Walkway wurde uns von Steve wärmstens empfohlen. Das ist ein Wasserfall von dem ein kleiner Bach hinunter zum Meer führt. Die jungen Robben der nahe gelegenen Kolonie gehen hier in den Kindergarten und robben sich den Bach hinauf zum Wasserfall, während die Eltern im Meer Fische fangen. Hier sieht man nicht nur ein paar Robbenbabys, sondern weit über einhundert! Hier kann man Stunden verbringen und einfach nur beobachten. Wir haben ein paar super Unterwasser-Videoaufnahmen mit der GoPro gemacht. Delfine gab es ebenfalls wieder zu sehen, diesmal die verspielten Dusky Delfine, die Akrobaten unter den Meeresbewohnern.

Robbenkolonie nahe Kaikoura - finde alle Robben...

Robbeneltern

Wasserfall mit Robben-Kindergarten...

...hier Tummeln sich die Kleinen

Ohhhhhhh...

Action im Meer...

...wer springt am höchsten


Nach den beiden letzten Nächten im Camper sind wir wieder in Christchurch angekommen. Christine und Steve haben uns mit einem leckeren Abendessen, das letzte Mal Angus Rind, verabschiedet und uns netterweise zum Flughafen gefahren.

Schon bei unserem ersten Stopp in Christchurch haben wir beschlossen unsere weitere Reiseroute zu ändern. Da es in Patagonien schon mächtig kalt ist, verschieben wir den Südamerika-Teil Richtung Herbst. Wir haben einen Flug nach Phnom Penh in Kambodscha gebucht. Allerdings mit Zwischenstopp in Auckland und Übernachtung in Singapore. Die letzte Nacht in Christchurch haben wir auf dem Flughafen im Wartebereich verbracht, da unser Flieger morgens um 6 Uhr startet.

Das war sie unsere Tour durch Neuseeland - 37 Tage haben gerade so ausgereicht. Im Gegensatz zu Australien hätten wir hier ein paar Wochen dranhängen können. Es hat einfach nur Spass gemacht! Deshalb ist dieser Blogeintrag auch so lang geworden und hat so viele Bilder ;)

„Ka kite ano Aotearoa“ - „Auf Wiedersehen Neuseeland“

Wir kommen wieder!

Ohne Worte


Und jetzt auf nach Süd-Ost-Asien...


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Weitere Impressionen der Südinsel:

Lake Tekapo - die Wolken kommen

Oamaru 

Steampunk Oamaru

Seegrass

Seelöwen

Gipsy Museum in Papatowie...

...jede Menge kleine Maschinen...

...wie der Zehkühler

Eingangstor

So viele Schafe 

Sonnenuntergang in den Catlins

siehe Schild

Ein Kea

Sonnenstrahlen

Ein bißchen Geschichte muss sein...

Stier am Fox Glacier

Die Maori Henne

Baummoos

Sonnenuntergang...

...zu zweit

Kleiner Camper...

...großer Camper

Alte LKW's in Reih und Glied

Mehr Schafe 

Die Maori-Götter Rangi und Papa in Holz geschnitzt

Aoraki und seine Brüder

Heitiki-Statue

Riesenfarn und...

Silberfarn - die Nationalpflanze Neuseelands

Große, haarige Spinne

Noch mehr Schafe

Auf dem trockenen...

Kücheneinblick

Frühstück am Strand

Dixi Klo am Farewell Spit - muss man auch mal erlebt haben

Interesse?

Formationsflug

Einfach mal Pause machen...

2 Kommentare:

  1. Was kann denn der arme Lachs dafür!?! Da blutet mir ja glei mein Köchinnenherz!

    Ansonsten ganz tolle Bilder :) bis auf die Spinne, die hätte nicht sein müssen!

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  2. Mal wieder sehr geile Bilder!! Neuseeland war bereits und ist jetzt umso definitiver auf unserer List :-D
    Wann gibt's die GoPro-Videos? :-D
    Viele Grüße und weiterhin gute Reise,
    Martin

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