Der Klassiker unter den Khmer-Gerichten
ist ganz klar der Amok.
Amok bedeutet ein Curry gedämpft in
einem Bananenblatt. Am häufigsten in der Kombination mit Fisch.
Diese Art Fischcurry ist Nationalgericht. Das Fischfilet wird in
Würfel geschnitten und mit der Currypaste bestehend aus einer Menge
an Kräutern und Gewürzen gekocht. Mit dabei sind
Kaffir-Limettenblätter, Galgant (Thai-Ingwer), Tumericwurzeln
(daraus wird Kurkuma gemacht), Koriander, Minze, Thai-Basilikum,
Zitronengras und Chili.
Serviert wird der Amok in einem Korb
aus Bananenblättern garniert mit Kokoscreme und dünnen Streifen aus
Chili und Kaffirblättern.
| Das ist er der Amok... |
| ...und so sieht er unter der Kokoscreme aus... |
Sach Moan Ang
Sach Moan Ang ist ein über Holzkohle
gegrilltes Hähnchen und hauptsächlich wegen der Sauce zu erwähnen.
Neben vieler Khmer-Gewürze ist Hauptbestandteil der Sauce
Kampot-Pfeffer, aus der Region Kampot im Süden Kambodschas. Er
gehört zu den besten, und ich hätte nie gedacht, dass man bei
Pfeffer so deutliche Unterschiede herausschmeckt!
Falls ihr in Kambodscha Urlaub macht,
unbedingt eine Packung Pfeffer mit nach Hause nehmen, es lohnt
sich...
| Mmmmh die Sauce... |
Die beiden Gericht kann man super im
Frizz Restaurant in Phnom Penh probieren, da haben wir jedenfalls den
besten Amok gegessen.
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